Unsere Handlungsfelder der Nachhaltigkeit

Umwelt

Was tun wir?

Unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten wir mit unseren Erzeugnissen – und mit Blick auf unsere eigene Geschäftstätigkeit. Mit jährlichen Zielvorgaben und einem systematischen Umweltmanagement senken wir den Ressourcenverbrauch und reduzieren die Abfälle an den Standorten weltweit. Schwerpunktthemen sind Klimaschutz mittels Energieeffizienz, nachhaltige Produktion durch Ressourcenschonung und der Aufbau einer umweltverträglichen Infrastruktur, unter anderem durch Beseitigung von Altlasten. Wir beziehen im Rahmen von Audits und dem „Bosch Code of Business Conduct“ auch unsere Lieferanten ein.

Wie gehen wir vor?

Um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern, haben wir an allen Fertigungs- und größeren Entwicklungsstandorten weltweit das Umweltmanagementsystem ISO 14001 eingeführt, 257 wurden bis dato zertifiziert. Das entspricht einem Anteil von rund 87 Prozent.

Welche SDGs haben wir damit 2016 unterstützt?

 

   

 

Mehr zum Thema unter www.bosch.com/nachhaltigkeit/umwelt

 

 

Erzeugnisse

Was tun wir?

Wir bei Bosch begreifen Umweltschutz als Motor für Innovation: Gemäß unserem Leitmotiv „Technik fürs Leben“ entwickeln wir energieeffiziente, ressourcenschonende und sichere Produkte für mehr Lebensqualität. Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Energieeffizienz, Elektromobilität und automatisiertes Fahren. 2016 flossen 55 Prozent des Forschungsbudgets in dieses sogenannte Umwelt- und Sicherheitsportfolio, auf das rund 43 Prozent des Umsatzes von Bosch entfielen.*

Wie gehen wir vor?

  1. Engagement für nachhaltige Mobilität: Im Geschäftsbereich „Mobility Solutions“ verfolgen wir die Vision einer nachhaltigen Mobilität, die schadstoffarm und langfristig unabhängig von fossilen Brennstoffen ist. Dazu haben wir ein Sieben-Punkte-Programm entwickelt mit dem Ziel, Fahrzeughersteller dabei zu unterstützen, den CO2-Ausstoß von Neufahrzeugen bis 2021 auf durchschnittlich 95 Gramm pro Kilometer zu reduzieren. Parallel investieren wir jährlich rund 400 Millionen Euro in die Elektrifizierung des Antriebs.
  2. Programm für Energieeffizienz: Um Energiekosten und Emissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz zu erhöhen, haben wir unter anderem das Programm „Rexroth for Energy Efficiency“ (4EE) entwickelt. Industrielle Fertigungsanlagen von Bosch Rexroth werden systematisch analysiert und optimiert, sowohl beim Kunden als auch bei Bosch.
  3. Design for Environment: In den Entwicklungsabteilungen der Geschäftseinheiten stellen wir mit unserem systemischen Ansatz „Design for Environment“ seit dem Jahr 2000 sicher, dass sich die Umweltleistung von Produkten verbessert. Der Prozess setzt bereits in der Entwicklungsphase eines Erzeugnisses an und zielt darauf ab, besorgniserregende Stoffe zu reduzieren, die Ressourceneffizienz von Produkten zu steigern und die Betrachtung der Umweltauswirkungen von Erzeugnissen über alle Produktlebenszyklen hinweg weiter auszubauen. 


Welche SDGs haben wir damit 2016 unterstützt?

 

          

 

* Exklusive BSH Hausgeräte

 

Mehr zum Thema unter www.bosch.com/nachhaltigkeit/erzeugnisse

Mitarbeiter

Was tun wir?

Zu unseren wichtigen personalpolitischen Zielen gehört es, Mitarbeiter gezielt weiterzuqualifizieren, langfristig zu halten und sie bei der Gesundheitsvorsorge zu unterstützen. Schlüssel hierfür sind gute Arbeitsbedingungen und eine Unternehmenskultur, in der unsere Beschäftigten unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht Wertschätzung erfahren und ihr Potenzial entfalten können.

Wie gehen wir vor?

Im Leitbild „We are Bosch“ haben wir unsere Werte festgehalten: Hier und in den „Grundsätzen sozialer Verantwortung“ bekennen sich Geschäftsführung und Arbeitnehmervertretung unter anderem zur Einhaltung der Menschenrechte, zu Chancengleichheit, zu fairen Arbeitsbedingungen und zu weltweiten Standards im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Letzteres gewährleistet Bosch durch ein Arbeitsschutzmanagementsystem, das auf dem weltweit anerkannten Standard OHSAS 18001 basiert. Ein externes Zertifikat besitzen derzeit 130 Standorte, dies entspricht rund 44 Prozent. Eine wichtige Säule unserer Personalpolitik ist unsere Diversity-Initiative. Sie konzentriert sich auf Gleichberechtigung, Generationenvielfalt, Internationalität und eine flexible Arbeitsumgebung, in der das Ergebnis und nicht die Anwesenheit zählt. Darüber hinaus bietet Bosch seinen Mitarbeitern mit dem „Code of Business Conduct“ Orientierung bei ethischen Fragestellungen.

Welche SDGs haben wir damit 2016 unterstützt?

 

   

 

Mehr zum Thema unter www.bosch.com/nachhaltigkeit/mitarbeiter

 

 

 

Gesellschaft

Was tun wir?

Gemäß unserem Nachhaltigkeitsverständnis engagieren wir uns bevorzugt im Umfeld unserer Standorte, vor allem im Bereich der Bildung – von der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bis zur langfristigen Begleitung von Bildungsprojekten in sozial schwachen Regionen oder Stadtteilen. Einen weiteren Schwerpunkt setzen wir bei der spontanen Katastrophenhilfe: Unbürokratisch und schnell leisten unsere Mitarbeiter vor Ort ehrenamtliche Wiederaufbauhilfe, während das Unternehmen Sach- und Geldspenden zur Verfügung stellt.

Wie gehen wir vor?

Wir finanzieren Unternehmensstiftungen in Indien, Brasilien, China und den USA. Das ermöglicht gezielte und langfristige Hilfe vor Ort, zum Beispiel in Form von Bildungs- und Sozialprojekten. So ermöglichen die lokalen Netzwerke unter anderem jungen Menschen durch Bildungsangebote einen guten Start ins Berufsleben. Zudem motivieren wir unsere Mitarbeiter, sich ehrenamtlich für soziale Belange einzusetzen, und pflegen an nahezu allen Bosch-Standorten Initiativen für das Gemeinwohl.

Welche SDGs haben wir damit 2016 unterstützt?

 

            

 

 Mehr zum Thema unter www.bosch.com/nachhaltigkeit/gesellschaft