GRI-orientiertes Inhaltsverzeichnis

Das Ziel unserer Nachhaltigkeitskommunikation ist es, die Interessen verschiedener Anspruchsgruppen zu bedienen und dabei eine transparente und vergleichbare Berichterstattung zu gewährleisten. Dazu orientieren wir uns inhaltlich und strukturell an den aktuellen Standards der Nachhaltigkeitsberichtserstattung, zum Beispiel dem UN Global Compact, dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex und der Global Reporting Initiative. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht unserer nicht finanziellen Informationen, die sich an den GRI-Standards (Veröffentlichung 2016) orientieren. An einer Berichterstattung in Übereinstimmung mit dem Standard wird derzeit gearbeitet. Mit dieser Tabelle möchten wir unseren Anspruchsgruppen helfen, relevante Informationen zur Nachhaltigkeitsleistung unseres Unternehmens leichter zu erfassen.

Allgemeine Standardangaben

Robert Bosch GmbH

Die Bosch Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 389 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro.

Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 59 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 120 Standorten.

Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology.:

Mobility Solutions

Als weltweit größter unabhängiger Ausrüster für Kraftfahrzeuge trägt dieser Unternehmensbereich viel dazu bei, dass Autofahren immer sicherer, sauberer und sparsamer wird. Mehr 

Consumer Goods

Dieser Bereich bietet ein breites Angebot von Produkten und Lösungen auf den Gebieten Power Tools und Hausgeräte. Mehr

Industrial Technology

Im Bereich Industrial Technology werden innovative Lösungen für Antriebs- und Steuerungstechnik und Verpackungstechnik entwickelt. Mehr

Energy and Building Technology

Der Unternehmensbereich Energy and Building Technology bietet ein breites Angebot von Produkten und Lösungen auf den Gebieten Thermotechnik, Solarenergie und Sicherheitstechnik. Mehr 

Gerlingen, Deutschland

Die Bosch-Gruppe ist ein global aufgestelltes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Zur Bosch-Gruppe gehören rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern.

Weitere Informationen finden Sie im Magazin Bosch heute 2017, S. 32 ff.

Seit 1964 hält die Robert Bosch Stiftung GmbH die Mehrheit der Kapitalanteile, aktuell rund 92 %. Die gemeinnützige Robert Bosch Stiftung GmbH hat allerdings keinen Einfluss auf die strategische und geschäftliche Ausrichtung der Bosch-Gruppe. Die entsprechenden Stimmrechte liegen bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG, die die unternehmerische Gesellschafterfunktion ausübt und einen Anteil von 0,01 % hält. Die restlichen Anteile und Stimmrechte halten im Wesentlichen die Nachkommen des Firmengründers. Diese gesellschaftsrechtliche Struktur sichert die unternehmerische Unabhängigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht es dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. 

 

Die Bosch-Gruppe ist ein global aufgestelltes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Rund 47 % des Umsatzes werden außerhalb Europas erzielt. Zur Bosch-Gruppe gehören rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern.

Mehr zur Umsatzstruktur in den regionalen Märkt finden Sie im Geschäftsbericht 2016, S. 50 ff 

 

 

Umsatzstruktur in den regionalen Märkt in Millionen Euro
Umsätze nach Sitz des Kunden Langfristige Vermögenswerte (¹)
2016*2015*2016*2015*
Europa38 62837 34620 26719 849
davon Deutschland14 54814 17912 71412 347
davon UK3 8633 638440495
davon Frankreich3 0372 996436450
davon Italien2 3722 244510511
Amerika13 70514 0523 8933 756
davon USA10 36011 0183 2793 195
Asien19 83418 2256 9926 927
davon China12 46511 1334 9865 039
davon Japan 2 2212 009530507
Übrige Regionen962984107100
Konzern 73 12970 60731 25930 632

Die Bosch Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 389 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. 

Weitere Informationen dazu finden Sie Wirtschaftsbericht des Geschäftsberichts 2016, S. 48 ff. 

Die Gesamtzahl der Beschäftigten stieg zum Jahresende 2016 in der Bosch-Gruppe um insgesamt rund 14 500 auf rund 389 300 gegenüber 374 800 Ende 2015. Dabei kamen durch eine Vielzahl kleinerer Konsolidierungen rund 1 600 Beschäftigte hinzu. Damit stieg die Zahl der Beschäftigten durch zusätzliche Einstellungen nach Berücksichtigung der Fluktuation und der Personalanpassungen um rund 12 900. Es gab keine größeren Effekte im Jahr 2016 aus der Trennung von Aktivitäten, da die angekündigten Verkäufe noch nicht wirksam wurden. Restrukturierungsmaßnahmen wirkten sich 2016 insbesondere im Geschäftsbereich Drive and Control Technology aus.

Detailliertere Informationen zur Entwicklung der Mitarbeiterzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2016, S.53 ff.

Die Umsatzeffekte aus Konsolidierungskreisveränderungen belaufen sich 2016 auf rund 130 Millionen Euro. Sie ergeben sich im Wesentlichen aus der erstmaligen ganzjährigen Einbeziehung des früheren Gemeinschaftsunternehmens bei Automotive Steering, das im Vorjahr nur für elf Monate vollständig einbezogen war. Zudem wurde erstmals der Umsatz des Verpackungsmaschinenherstellers Kliklok-Woodman Corporation, Decatur/Georgia, USA, sowie dessen Schwestergesellschaft Kliklok International Ltd., Bristol, Vereinigtes Königreich, vollständig berücksichtigt. Darüber hinaus ist im Vorjahresvergleich die Veräußerung des Großgetriebegeschäfts bei Drive and Control Technology zu berücksichtigen, das 2015 noch elf Monate einbezogen war.

Mit einem umfassenden Nachhaltigkeitsmanagement und klaren Verantwortlichkeiten stellt Bosch sicher, dass Corporate Social Responsibility fest im Unternehmen verankert ist. Dazu arbeiten drei Gremien eng zusammen:

1. Die Geschäftsstelle Nachhaltigkeit, die vom Nachhaltigkeitsbeauftragten der Bosch-Gruppe geführt wird, zeigt die für das Unternehmen relevanten Themen und den daraus resultierenden Handlungsbedarf auf. Darüber hinaus bearbeitet sie interne und externe Anfragen und hält Kontakt zu wichtigen Stakeholdern und Organisationen wie Transparency International, dem Nachhaltigkeits-Forum econsense und dem Forum Compliance & Integrity.

2. Der Fachbeirat Nachhaltigkeit greift CSR-relevante Fragestellungen der Stakeholder auf und diskutiert deren Relevanz für Bosch. Auf dieser Grundlage erarbeitet er Handlungsempfehlungen für den Steuerkreis. Zudem überprüft er die Arbeit der Geschäftsstelle. Der Fachbeirat besteht aus Leitern von Zentralabteilungen wie Einkauf, Fertigung, Kommunikation und Umwelt, zudem sind auch Bereichsvorstände diverser Geschäftsbereiche vertreten.

3. Dem Steuerkreis Nachhaltigkeit gehören neben dem Vorsitzenden der Geschäftsführung noch ein weiteres Mitglied der obersten Führungsebene sowie ständige Mitglieder des Fachbeirats an. Das Gremium stellt sicher, dass die Bosch-Gruppe in ihrer strategischen Ausrichtung die Balance hält zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Belangen. Dazu legt sie unter anderem Nachhaltigkeitsschwerpunkte und –ziele für Fachabteilungen und Geschäftsbereiche fest. In einem jährlichen Management Review prüft der Steuerkreis, ob die Zielsetzungen erreicht wurden.

Weitere Informationen zur Führungsstruktur finden Sie hier >>>
Robert Bosch GmbH
Organisation Nachhaltigkeit

In gesellschaftsrechtlicher Hinsicht weist Bosch gegenüber der Mehrzahl anderer Unternehmen vergleichbarer Größe eine Besonderheit auf: 92 Prozent des Stammkapitals der Robert Bosch GmbH gehören der Robert Bosch Stiftung, der damit als Stakeholder eine entscheidende Rolle zukommt.

Weitere wichtige Stakeholder für Bosch sind:

  • Mitarbeiter – der Austausch erfolgt einerseits über den kontinuierlichen Dialog und regelmäßige Feedbackgespräche mit der Führungskraft. Darüber hinaus führt Bosch alle zwei Jahre eine unternehmensweite Mitarbeiter-Befragung durch. Hier werden unter anderem die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter, die Identifikation mit den Werten des Unternehmens und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben abgefragt.
  • Kunden – Bosch pflegt einen regelmäßigen und sehr intensiven Austausch mit Unternehmen der Automobilindustrie, die ein sehr großes Interesse an Nachhaltigkeitsthemen zeigt. Es gibt diverse Kooperationsprojekte, insbesondere in den Bereichen Elektrifizierung und automatisiertes Fahren. Zum Beispiel hat Bosch mit der Daimler AG das Gemeinschaftsunternehmen EM-motive GmbH zur Entwicklung und Herstellung von Antriebsmotoren für Elektro- und Hybridfahrzeuge gegründet. Außerdem arbeitet Bosch unter anderem mit TomTom, car2go, Daimler, der Boston Consulting Group und Google an der Entwicklung von Technologien für selbstfahrende Kraftfahrzeuge.
  • Lieferanten – mit vielen unserer Lieferanten führen wir über die Vertragsgespräche sowie Umwelt- und Sozialaudits hinaus einen intensiven Austausch zu Umwelt- und Sozialthemen.
  • Hochschulen und Forschungsinstitute – hier erfolgt der Austausch einerseits über die Förderung von Forschungsvorhaben in den für Bosch relevanten Bereichen wie Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektrifizierung. Andererseits bietet Bosch Studierenden und Absolventen die Möglichkeit, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen zu praxisrelevanten Themen der Nachhaltigkeit zu verfassen.


Weitere Stakeholder sind Menschen, die im Umfeld der weltweiten Bosch-Standorte leben, Politiker, Nicht-Regierungsorganisationen im Umwelt- und Sozialbereich, Banken, Versicherungen, Medien, Kirchen sowie Vertreter öffentlicher Verwaltungen. Mit ihnen finden bei Bedarf Gespräche beispielsweise in Austauschforen statt.

Darüber hinaus engagiert sich Bosch über die Geschäftsstelle Nachhaltigkeit in verschiedenen Gremien dafür, nachhaltigkeitsrelevante Themen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Aktives Mitglied ist Bosch zudem bei den Wirtschaftsvereinigungen econsense und B.A.U.M., bei Transparency International und dem Forum Compliance & Integrity sowie dem UN Global Compact. Die Global Reporting Initiative (GRI) unterstützt das Unternehmen als GOLD Community Member (ehemals bezeichnet als Organizational Stakeholder).

Weitere Informationen zu unseren Stakeholdern finden Sie hier

In Deutschland ist ein Großteil der Mitarbeiter über Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen abgedeckt.

Kapitel „Konsolidierung“ im Anhang des Konzernabschluss 2016, S.81, und Kapitel Anteilsbesitz der Bosch-Gruppe, S.136.

Derzeit werden die Berichtsinhalte noch nicht in Übereinstimmung mit den Anforderungen der GRI Standards festgelegt. Eine Annäherung an den Berichtsstandard ist in Zukunft geplant.

Derzeit werden die Berichtsinhalte noch nicht in Übereinstimmung mit den Anforderungen der GRI Standards festgelegt. Eine Annäherung an den Berichtsstandard ist in Zukunft geplant.
Um das Nachhaltigkeitsengagement noch stärker auf die relevanten Themen unserer Anspruchsgruppen sowie die SDGs und ihre gesellschaftlichen Herausforderungen auszurichten, werden wir 2017 unsere Materialitätsanalyse weiter entwickeln.

01.01.2016 – 31.12.2016

Leiter Geschäftsstelle Nachhaltigkeit
Bernhard Schwager
Telefon +497118116402
Fax +497118117082
E-Mail Bernhard.Schwager(at)de.bosch.com

Zur verbesserten Standardisierung der Nachhaltigkeitsberichterstattung orientiert sich Bosch an den GRI Standard. An der Berichterstattung in Übereinstimmung mit den GRI Standards wird derzeit gearbeitet.

102-55 GRI Content-Index

Topic-spezifische Angaben

Compliance ist bei Bosch fester Bestandteil des unternehmerischen Wertekanons. „Wir versprechen nur, was wir halten können, sehen Zusagen als Verpflichtung an und beachten Recht und Gesetz“ heißt es dazu im Bosch-Leitbild „We are Bosch“. Um die Bedeutung dieses Grundsatzes zu unterstreichen, hat das Unternehmen alle wesentlichen Verhaltensregeln, darunter auch die für alle Mitarbeiter maßgeblichen gesetzlichen Anforderungen, in einem Leitfaden zusammengefasst, dem „Code of Business Conduct“.

In Ergänzung dazu gibt es bei Bosch ein zentrales „Compliance Committee“, dessen Arbeit durch Compliance-Beauftragte in den Regionen unterstützt wird. Die Bosch Compliance Officer sind dafür zuständig Korruption und Gesetzesverstöße zu verhindern und aufzudecken. Sanktionierungen der Betroffenen liegen im Zuständigkeitsbereich von Vorgesetzten und Personalabteilungen. In der Geschäftsführung ist das Thema Compliance dem Arbeitsdirektor zugewiesen. Zu den Präventions- und Kontrollmaßnahmen gehören unter anderem das Vier-Augen-Prinzip, die Job-Rotation in sensiblen Bereichen, die strikte Trennung von Handlungs- und Kontrollsystemen sowie regelmäßige Audits.

Außerdem umfasst das Compliance-System ein Meldewesen: Mitarbeiter, aber auch Geschäftspartner und Dritte, haben so die Möglichkeit, regelwidriges Verhalten per E-Mail oder Hotline an den zuständigen Compliance Officer zu melden. Über verpflichtende Schulungen stellt Bosch sicher, dass alle Mitarbeiter die Compliance-Grundlagen kennen und wissen, wie und an wen sie Verstöße melden können. Wichtig ist dabei insbesondere, dass Vorgänge gemeldet werden, die auf eine strafbare Handlung – beispielsweise Diebstahl, Betrug oder Bestechung – oder auf einen systematischen Verstoß gegen Gesetze oder unternehmensinterne Regeln hindeuten, beispielsweise die bewusste und nachhaltige Nichteinhaltung von Qualitäts-/Sicherheitsstandards oder der „Grundsätze sozialer Verantwortung bei Bosch“.

Die Wirksamkeit des bestehenden Compliance-Management-Systems wurde 2014 umfassend überprüft und im Rahmen eines externen Audits bestätigt. Unabhängig davon hat Bosch eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, um die Compliance-Organisation zu stärken. Dazu gehört auch ein intensiver Austausch zu Compliance-Themen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Ziel ist, die im Wesentlichen regelbasierte Compliance zu einer primär wertebasierten Compliance weiterzuentwickeln.
Die Bedeutung des Legalitätsprinzips unterstreicht Bosch seit 1995 durch die Mitgliedschaft bei Transparency International und im Forum Compliance & Integrity des DNWE (Dt. Netzwerk Wirtschaftsethik).

Bosch begegnet dieser Herausforderung einer umweltverträglichen Fertigung unter anderem mit konkreten Nachhaltigkeitszielen, dem Ansatz für nachhaltige Produktgestaltung „Design for Environment“ als Bestandteil des Produktentstehungsprozesses, Umweltmaßnahmen an den Standorten (zum Beispiel die erfolgreiche Einführung von Umweltmanagementsystemen in allen Bosch-Werken) und einem umfassenden Nachhaltigkeitscontrolling.

Das Umweltcontrolling wird bei Bosch durch die Zentralabteilung Arbeits-, Brand- und Umweltschutz koordiniert. Vor Ort werden die Kennzahlen von Fachexperten zusammengetragen und ausgewertet. In seinen Betrachtungen differenziert Bosch zum Beispiel beim Wasserbezug zwischen dem Bezug aus öffentlichen Netzen und der Eigenförderung. Beim Abfall betrachtet das Unternehmen Abfälle zur Verwertung, zur Beseitigung, Bauabfälle und gefährliche Abfälle separat. Zahlen zum Energiebedarf erheben wir aufgeschlüsselt in die Energieträger Strom, Erdgas, Heizöl, Flüssiggas, Fernwärme, Kohle, Koks und erneuerbare Energien.
Um gemäß unseres Nachhaltigkeitsverständnis systematisch Energie und Ressourcen einzusparen, betrachten wir die ökologischen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit von der Entwicklung bis zur möglichen Wiederverwertung:

I. Produktentwicklung

Bosch-Produkte sind in den vergangenen Jahren über alle Geschäftssegmente hinweg kontinuierlich umweltverträglicher geworden. Zu dieser Erfolgsgeschichte hat der systemische Ansatz „Design for Environment“ (DfE) maßgeblich beigetragen. Seit seiner Einführung im Jahr 2000 macht es sich Bosch zur Aufgabe, Erzeugnisse im Rahmen des Produktentstehungsprozesses anhand von vier zentralen Kriterien zu optimieren:

  • Wie lässt sich der Verbrauch an Energie und Rohstoffen reduzieren (Energie- und Rohstoffeffizienz)?
  • Können Emissionen und Immissionen verringert werden (Emissions- und Immissionseffizienz)?
  • Lässt sich die Menge der verwendeten Materialien reduzieren und können Materialen mit geringer Umweltbelastung eingesetzt werden (Materialeffizienz)?
  • Wie können Reparaturfähigkeit und Instandsetzung verbessert werden (Entsorgungseffizienz)?


Ziel von DfE ist, das Produkt mit Blick auf Umwelterfordernisse während des gesamten Lebenszyklus zu verbessern. Speziell geschulte DfE-Koordinatoren beraten und unterstützen die jeweiligen Geschäftsbereiche dabei, aktuelle Anforderungen rund um die umweltgerechte Produktgestaltung zu erfüllen. Gleichzeitig stellt ein Schulungskonzept mit umfangreichen Unterlagen für Seminar- und Selbstlerneinheiten sicher, dass die an der Produktentstehung beteiligten Mitarbeiter (zum Beispiel aus Einkauf, Entwicklung und Vertrieb) das entsprechende Hintergrundwissen besitzen.

Ein weiteres Spezifikum von Bosch ist das sogenannte Umwelt- und Sicherheitsportfolio: Darunter verstehen wir einerseits Produkte und Dienstleistungen, die zur Umwelt- und Ressourcenschonung beitragen. Und andererseits Erzeugnisse, die die Gesundheit fördern beziehungsweise zu mehr Fahr-, Personen- oder Gebäudesicherheit beitragen. Bevor Produkte in das Umwelt- und Sicherheitsportfolio aufgenommen werden, prüfen interne Umweltexperten sie anhand einer Liste festgelegter Kriterien und Kennzahlen auf Nachhaltigkeit. Jedes Jahr erhebt Bosch den Forschungs- und Entwicklungsaufwand, der dem Umwelt- und Sicherheitsportfolio zugutekommt (2016: 55 Prozent der F&E-Gesamtausgaben). Auch der Anteil am Gesamtumsatz wird ermittelt und im Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht (2016: 43,3 Prozent Anteil am Konzernumsatz).

II. Beschaffung
2012 hat Bosch damit begonnen, seine bisherige Definition von umweltgerechtem Design zu erweitern. Ziel ist es, Wachstum und Ressourcenverbrauch voneinander zu entkoppeln: Bei steigendem Absatz will Bosch die relative Menge der eingesetzten Rohstoffe systematisch reduzieren. Dazu engagiert sich das Unternehmen in der Rohstoffallianz – einer von der Industrie finanzierten Austausch- und Beratungsplattform, die unter anderem Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten analysiert. Mithilfe von Szenario-Analysen unterstützt die Rohstoffallianz die teilhabenden Unternehmen außerdem dabei, künftige Entwicklungen und deren Auswirkungen einzuschätzen sowie entsprechende Lösungsvorschläge zu entwickeln.

III. Fertigung
Sparsam und nachhaltig mit natürlichen Ressourcen umzugehen, ist nicht nur ökologisch sinnvoll. Denn industriell benötigte Rohmaterialien sind im Zuge der Globalisierung knapper und damit auch teurer geworden. Um systematisch Ressourcen einzusparen, wurde an allen Fertigung- und Entwicklungsstandorten ein Umweltmanagement-System nach ISO 14001 eingeführt. In diesem Zuge sind verschiedene lokale Best Practice-Initiativen entstanden, die sich über das Bosch-weite Umwelt-Wiki teilen lassen und schnell diverse Nachahmer finden. Regeln und Prozesse zum Nachhaltigkeitsmanagement hat Bosch auch für seine Lieferanten definiert. So enthalten alle Lieferantenverträge Bestimmungen zur Einhaltung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) und zu allgemeinen Umweltstandards. Dazu gehören beispielsweise Verbote von umweltschädigenden Stoffen und Deklarationspflichten. Ob diese Anforderungen bekannt sind und eingehalten werden, prüft Bosch im Rahmen von Lieferantenaudits. Von seinen rund 500 Vorzugslieferanten erwartet Bosch zudem, dass sie ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem anwenden und zertifizieren lassen.

Darüber hinaus besitzt Bosch ein detailliertes Wissen über Art und Umfang der in seinen Produkten verwendeten Rohstoffe, das in sogenannten Materialdatenblättern verdichtet und entlang der Lieferkette zur Verfügung gestellt wird. In der Automobilindustrie gehört die detaillierte Auflistung der verwendeten Rohstoffe zu den sogenannten kundenspezifischen Anforderungen der Hersteller an ihre Zulieferer. Bosch erfüllte diese Anforderungen in vollem Umfang.

IV. Nutzung & Wiederverwertung
Bosch engagiert sich sowohl auf Ebene der Geschäftsbereiche als auch mit standortbezogenen Initiativen dafür, Materialien, wenn möglich, in den Stoffkreislauf zurückzuführen. Auch dazu zwei Beispiele:

  • Im Rahmen des Bosch eXchange-Programms werden gebrauchte Kfz-Komponenten industriell wiederaufbereitet. Generalüberholte Starter, Generatoren oder Zündverteiler kommen beispielsweise bei Fahrzeug-Reparaturen zum Einsatz und sind um bis zu 40 Prozent günstiger als entsprechende Neuteile. Rund 2,5 Millionen Komponenten werden jährlich wiederverbaut. Dadurch fallen im Vergleich zur Neuproduktion rund 23.000 Tonnen weniger CO2 an.
  • Beim „Zero to Landfill“-Programm nimmt das Bosch-Werk im englischen Worcester alte Boiler zurück und recycelt sie. Dabei wird wöchentlich ca. eine Tonne Kunststoff gewonnen, der unter anderem zur Herstellung von Gartenhäusern für ein lokales Projekt verwendet wird.


Weitere Informationen zur umweltverträglichen Fertigung finden Sie hier
Umweltmanagement
Design for Enviornment

Energiebedarf
200720092011201320142015*2016*
Energiebedarf gesamt (GWh) ⁽⁴⁾6 707,205 468,006 701,106 217,706 104,407 451,707 602,27
Strom (GWh) ⁽⁵⁾4 537,803 613,704 704,004 352,804 399,705 173,905 317,11
Erdgas (GWh) ⁽⁶⁾1 234,101 065,601 118,001 140,901 071,901 469,701 512,65
Heizöl (GWh) ⁽⁷⁾211,50177,30148,70112,8089,30110,9097,00
Flüssiggas (GWh) ⁽⁶⁾86,9069,7079,8048,5045,90101,3038,90
Fernwärme (GWh) ⁽⁸⁾199,40196,30201,60184,40173,10203,40210,60
Kohle (MWh) ⁽⁶⁾0,007,8053,300,000,00349,40363,10
Koks (GWh) ⁽⁶⁾164,80110,60173,90148,90148,00135,30121,30
Erneuerbare Energien (GWh) ⁽⁹⁾0,0029,008,8040,4018,5029,3039,30

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Wasserbezug
200720092011201320142015*2016*
Wasserbezug gesamt (Millionen Kubikmetern) 17,3013,3017,3016,6017,2019,3019,36
Wasserbezug aus öffentlichen Netzen (Millionen Kubikmetern) 9,808,5011,4010,7011,2012,9013,31
Wasserbezug aus Eigenförderung (Millionen Kubikmetern) 7,504,805,905,906,006,406,05

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Bosch berichtet seine Emissionen nach den Vorgaben des CDPs. Insgesamt erreichte das Unternehmen im Jahr 2016 einen Disclosure Score von über 87 von 100 möglichen Punkten. Der Performance Score liegt bei C.

CO₂-Emissionen
200720092011201320142015*2016*
CO₂-Emissionen gesamt (Tausend Tonnen) ⁽¹⁾2 586,402 106,402 655,102 484,802 524,903 048,603 131,16
CO₂-Emissionen aus Verbrennungs-Prozessen (Tausend Tonnen)393,80325,70356,20330,00309,30403,30388,86
CO₂-Emissionen aus Strombezug (Tausend Tonnen) ⁽²⁾2 009,801 620,502 115,901 990,202 047,702 462,702 550,08
CO₂-Emissionen aus Fernwärmebezug (Tausend Tonnen)108,30105,30110,50100,3098,70112,90119,23

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Bosch berichtet seine Emissionen nach den Vorgaben des CDPs. Insgesamt erreichte das Unternehmen im Jahr 2016 einen Disclosure Score von über 87 von 100 möglichen Punkten. Der Performance Score liegt bei C.

CO₂-Emissionen
200720092011201320142015*2016*
CO₂-Emissionen gesamt (Tausend Tonnen) ⁽¹⁾2 586,402 106,402 655,102 484,802 524,903 048,603 131,16
CO₂-Emissionen aus Verbrennungs-Prozessen (Tausend Tonnen)393,80325,70356,20330,00309,30403,30388,86
CO₂-Emissionen aus Strombezug (Tausend Tonnen) ⁽²⁾2 009,801 620,502 115,901 990,202 047,702 462,702 550,08
CO₂-Emissionen aus Fernwärmebezug (Tausend Tonnen)108,30105,30110,50100,3098,70112,90119,23

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Bosch berichtet seine Emissionen nach den Vorgaben des CDPs. Insgesamt erreichte das Unternehmen im Jahr 2016 einen Disclosure Score von über 87 von 100 möglichen Punkten. Der Performance Score liegt bei C.

CO₂-Emissionen
200720092011201320142015*2016*
CO₂-Emissionen gesamt (Tausend Tonnen) ⁽¹⁾2 586,402 106,402 655,102 484,802 524,903 048,603 131,16
CO₂-Emissionen aus Verbrennungs-Prozessen (Tausend Tonnen)393,80325,70356,20330,00309,30403,30388,86
CO₂-Emissionen aus Strombezug (Tausend Tonnen) ⁽²⁾2 009,801 620,502 115,901 990,202 047,702 462,702 550,08
CO₂-Emissionen aus Fernwärmebezug (Tausend Tonnen)108,30105,30110,50100,3098,70112,90119,23

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Sonstige Emissionen
200720092011201320142015*2016*
Chlorierte Kohlenwasserstoffe (Tonnen)17,400,000,100,013,301,900,01
Leichtflüchtige organische Verbindungen (VOC) (Tonnen)1 122,50704,801 549,801 218,201 204,601 181,201 366,56
Kohlenmonoxid (Tonnen) ⁽³⁾170,70155,70180,80159,80154,30199,40192,25
Stickoxide (Tonnen) ⁽³⁾585,10505,70560,60498,10465,30585,50632,70
Schwefeldioxid (Tonnen) ⁽³⁾347,60259,20342,30244,80234,70227,70202,70
Lachgas (Tonnen) ⁽³⁾1,801,401,70469,40374,70390,90382,66
Methan (Tonnen) ⁽³⁾12,8010,1012,40235,00292,00331,80333,72
Staub (Tonnen) ⁽³⁾14,7011,9013,909,608,9010,008,84
Leichtflüchtige organische Verbindungen (Tonnen) ⁽³⁾18,2015,2017,5016,4015,3017,9019,11

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Abwasser
200720092011201320142015*2016*
Abwasser gesamt (Millionen Kubikmetern)13,9010,5013,7013,4013,6015,5015,24
Häusliche Abwasser (Millionen Kubikmetern)5,304,705,905,705,706,907,14
Betriebsabwasser behandelt (Millionen Kubikmetern)2,101,702,702,305,702,802,72
Betriebsabwasser unbehandelt (Millionen Kubikmetern) 6,504,105,105,405,505,805,38

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Abfall
200720092011201320142015*2016*
Gesamtabfall (Tausend Tonnen) ⁽¹¹⁾520,10371,40546,70454,60471,60675,20692,47
Abfall zur Verwertung (Tausend Tonnen)416,20283,10436,20356,10365,70547,10556,97
Abfall zur Beseitigung (Tausend Tonnen)104,0088,30110,5098,50105,90128,00135,51
Bauabfall (Tausend Tonnen)102,7022,2045,70118,60145,8044,50214,05
Gefährlicher Abfall (Tausend Tonnen) 78,5064,0097,8077,1073,5083,4083,60

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Abfall
200720092011201320142015*2016*
Gesamtabfall (Tausend Tonnen) ⁽¹¹⁾520,10371,40546,70454,60471,60675,20692,47
Abfall zur Verwertung (Tausend Tonnen)416,20283,10436,20356,10365,70547,10556,97
Abfall zur Beseitigung (Tausend Tonnen)104,0088,30110,5098,50105,90128,00135,51
Bauabfall (Tausend Tonnen)102,7022,2045,70118,60145,8044,50214,05
Gefährlicher Abfall (Tausend Tonnen) 78,5064,0097,8077,1073,5083,4083,60

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Audits
2011201320142015*2016*
Umwelt- und Sozialaudits bei Zulieferern (Anzahl) 57101113104143

In seinen „Grundsätzen sozialer Verantwortung bei Bosch“ bekennen sich die Geschäftsführung und die Arbeitnehmervertretungen unter anderem zur Einhaltung der Menschenrechte, Chancengleichheit, fairen Arbeitsbedingungen und zu weltweiten Standards im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Letztere gewährleistet Bosch zudem durch ein Arbeitsschutzmanagementsystem, das auf dem weltweit anerkannten Standard OHSAS 18001 basiert, und mittlerweile an allen Fertigung- und größeren Entwicklungsstandorten eingeführt wurde. Ein externes Zertifikat durch eine unabhängige Zertifizierungsorganisation besitzen rund 100 Standorte; dies entspricht einem Anteil von rund 44 Prozent

Die „Grundsätze sozialer Verantwortung bei Bosch“ orientieren sich an den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Verantwortlich für die Umsetzung sind die Leiter der jeweiligen Geschäftsbereiche, Regionalgesellschaften und Standorte. Jeder Mitarbeiter ist über den Inhalt der Grundsätze informiert und hat die Möglichkeit, Verstöße zu melden. Das gleiche gilt für Verstöße gegen den „Code of Business Conduct“, der auf den „Grundsätzen sozialer Verantwortung bei Bosch“ aufbaut und darüber hinaus gesetzliche Bestimmungen und unternehmensinterne Regelungen insbesondere zum Thema Compliance enthält. Der Code of Business Conduct richtet sich an Mitarbeiter und Geschäftspartner weltweit.

Auch auf Lieferantenebene setzt sich Bosch für die Einhaltung von Sozialstandards ein. Dazu gibt es einen spezifischen Verhaltenskodex für Lieferanten. Auch heißt es in den Bosch-Einkaufsbedingungen: „Der Lieferant verpflichtet sich, die jeweiligen gesetzlichen Regelungen zum Umgang mit Mitarbeitern, Umweltschutz und Arbeitssicherheit einzuhalten und daran zu arbeiten, bei seinen Tätigkeiten nachteilige Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu verringern.“ Grundlage für die von Bosch an seine Lieferanten formulierten Anforderungen bilden die ILO Kernarbeitsnormen mit ihren vier Grundprinzipien Vereinigungsfreiheit, Abschaffung von Zwangsarbeit, Beseitigung von Kinderarbeit sowie dem Verbot von Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf. Außerdem ist Bosch seit 2004 Mitglied der Global Compact Initiative der Vereinten Nationen. In seinem jährlichen Fortschrittsbericht stellt das Unternehmen dar, mit welchen Grundsätzen und Maßnahmen es dazu beiträgt, Arbeitnehmerrechte sowohl im eigenen Unternehmen als auch bei seinen Lieferanten zu wahren.

Darüber hinaus sind die sozialen Aktivitäten des Unternehmens von jeher auch auf das Gemeinwohl, insbesondere auf die Förderung von Chancengleichheit durch Bildung, gerichtet. An nahezu allen Bosch-Standorten weltweit gibt es deshalb Initiativen, in denen sich die Mitarbeiter ehrenamtlich für soziale Belange engagieren. Um sowohl gezielt als auch langfristig zu helfen, hat Bosch darüber hinaus in verschiedenen Ländern Unternehmensstiftungen gegründet. Diese Non-Profit-Organisation realisieren heute Bildungs- und Sozialprojekte in China, Brasilien, Indien und den USA.

Bosch fördert dieses Engagement aus zweierlei Gründen: Zum einen, weil sich die Ehrenamtlichen im Sinne der Bosch-Werte für eine intakte Gesellschaft stark machen. Zum anderen, weil sie Teamgeist beweisen und kreative Lösungsansätze entwickeln – Fähigkeiten, die unmittelbar auf die Innovationskraft des Unternehmens einzahlen. Auch deshalb gehört es in Deutschland beispielsweise zum Förderprogramm für angehende Führungskräfte, eine soziale Organisation aus der Region bei der Umsetzung eines aktuellen Vorhabens zu unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Unfallgeschehen
200720092011201320142015*2016*
Betriebsunfälle (Anzahl)2 9601 7462 1271 7871 6642 1251 849
Unfallrate (Unfälle pro 1 Million Arbeitsstunden) 6,84,74,33,63,13,22,7
Ausfalltage (Anzahl)38 41723 97329 07927 16423 53334 43728 992

Regionale Daten zu diesen Kennzahlen finden Sie in unserem interaktiven Kennzahlentool

Weiterbildung
200720092011201320142015*2016*
Teilnehmer (Tausend)413519529461515516494
Weiterbildungstage (Tausend)582667706628663773734
Weiterbildung
200720092011201320142015*2016*
Teilnehmer (Tausend)413519529461515516494
Weiterbildungstage (Tausend)582667706628663773734
Frauenanteil an Führungskräften
2011201320142015*2016*
Frauenanteil an Führungskräften (%) 10,712,212,913,615,4
Audits
2011201320142015*2016*
Umwelt- und Sozialaudits bei Zulieferern (Anzahl) 57101113104143